Aktuelles

Okt07

Führende Klimaforscher bestätigen: Verzögerung der Energiewende macht diese deutlich teurer

Zur Veröffentlichung des UN-Klimareports erklärt der Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):

Der Klimawandel mit weitreichenden Folgen für die Umwelt schreitet schneller voran als bislang angenommen. „Die Politik muss jetzt handeln. Jede Verzögerung kann uns teuer zu stehen kommen. Eine zögerliche Klimapolitik könnte die Kosten zur Vermeidung des Klimawandels verdreifachen. Eine konsequente Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien ist unverzichtbar, um Klimakiller schneller aus dem Verkehr zu ziehen und ein Leben und Wirtschaften zu zivilisatorischen Bedingungen auf unserem Planeten zu sichern“, mahnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).

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Sep24

Solarwirtschaftwarnt vor Drosseln der Energiewende

Halbierung der neu installierten Solarstromleistung in den letzten Monaten / BSW-Solar fordert Korrektur des EEG-Umlagemechanismus und Steuer-Bremse / Ausbau der Photovoltaik hat kaum noch Einfluss auf den Verbraucherstrompreis

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Sep24

Ausbau erneuerbarer Energien erfordert neue Lösungen im Netzbetrieb

dena startet Studie zur Sicherung der Stabilität im Stromnetz bis 2030

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) untersucht im Rahmen einer neuen Studie die wachsenden Herausforderungen für ein sicheres Stromversorgungssystem bis zum Jahr 2030. Die Studie wird zeigen, welche Anforderungen der Ausbau der erneuerbaren Energien an den Betrieb der Stromnetze stellt und welche Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer stabilen Stromversorgung zukünftig notwendig sein werden. Dabei wird untersucht, wie erneuerbare Energien, Speicher, eine flexible Steuerung des Stromverbrauchs (Lastmanagement) und die Nutzung von Leistungselektronik zur Erbringung von Systemdienstleistungen beitragen können. Die Ergebnisse der Studie werden Ende 2013 erwartet.

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Sep24

Deutscher Energiewende-Index bleibt negativ

Unternehmen fordern grundlegende Reform des EEG und neues Marktdesign

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft gegenüber der Energiewende bleibt im dritten Quartal laut Deutschem Energiewende-Index schlecht. So liegt der aktuelle Wert kaum verändert bei 94,4 auf einer Skala von 0 (sehr negativ) bis 200 (sehr positiv). Verhalten positiv zeigen sich die befragten Unternehmen hingegen bei den Aussichten für die kommenden zwölf Monate. Insbesondere die Perspektiven zur Versorgungssicherheit und zu geplanten Investitionsmaßnahmen haben sich leicht verbessert.

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Jul03

Windenergie an Land: mehr Potenzial als benötigt

Über ein Zehntel der Landesfläche eignet sich prinzipiell für Windenergieanlagen

In Deutschland bieten sich mehr Möglichkeiten für die Windenergie an Land als bisher angenommen. Bis zu 13,8 Prozent der deutschen Landesfläche lassen sich auf der Basis der getroffenen Annahmen und modernster Anlagen nach einer neuen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) für die Windenergie nutzen – ohne sensible Schutzgebiete erheblich zu beeinträchtigen oder Abstriche beim gesetzlichen Lärmschutz zu machen. Theoretisch ließe sich auf dieser Fläche eine Strommenge erzeugen, die den in bisherigen Szenarien angenommen Bedarf an landseitiger Windenergie übersteigt. Das zeigt: „Grundsätzlich ist für den Ausbau der Windenergie an Land mehr Platz vorhanden als wir praktisch brauchen, selbst dann, wenn man innerhalb des Erneuerbaren-Energiemixes den Anteil der Windenergie an Land vergrößert. Wir müssen das Potenzial nur zu einem kleinen Teil ausschöpfen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Bundesweit betrachtet besteht damit ein großer Gestaltungsspielraum für den Ausbau der Windenergie an Land und für den künftigen erneuerbaren Energiemix insgesamt,“ sagt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. Die Ergebnisse stellen die Windkraft auf See und deren weitere Förderung nicht in Frage. Bis zur Mitte des Jahrhunderts müsse aber darüber nachgedacht werden, in welcher Größenordnung der Ausbau der Windkraft auf See erfolgen soll.

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Mai14

Nachfrage nach Ökostrom mit Mehrwert steigt weiter

Grüner Strom Label zertifiziert 2012 erstmals mehr als eine Terrawattstunde Ökostrom / Ökostromkunden lösen Millioneninvestitionen in Energieprojekte im In- und Ausland aus

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