Aktuelles

Jun19

Falsches Spiel mit Strompreisen

Glaubt man den Energiekonzernen, ist alles ganz einfach: Deutschland steigt aus der Atomkraft aus und baut dafür die erneuerbaren Energien aus. Das kostet Geld – und so ist es kein Wunder, dass die Strompreise eben steigen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Die Strompreiserhöhungen haben in erster Linie andere Ursachen. Die Bundesregierung sieht den fortwährenden Preiserhöhungen der Energiekonzerne tatenlos zu und treibt mit immer neuen Befreiungen für die Industrie die Strompreise für die Allgemeinheit weiter in die Höhe.

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Mrz01

DGS kritisiert Solarkürzung

Die DGS lehnt die geplante EEG-Vergütungsabsenkung konsequent ab. Für viele Anlagen (besonders im Kleinanlagensegment von 10 bis 30 Kilowatt) würde dies mit der gleichzeitig geltenden maximal vergütungsfähigen Solarstrommenge von 90% eine tatsächliche Absenkung von mehr als 40% bedeuten. Großanlagen, die meist nur einen geringen Eigenstromanteil aufweisen, werden um über 35% abgesenkt. Das ist deutlich übers Ziel hinaus geschossen und wird zu großen Marktverwerfungen führen.

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Jan23

BEE-Präsident Schütz: Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz sehr bedenklich

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die jüngsten Angriffe auf das Fördersystem für Erneuerbare Energien deutlich zurück. „Die ständigen Forderungen des Bundeswirtschaftsministers, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen, zeigen: Zentrale Punkte der Energiewende werden von Teilen der Regierungskoalition gebremst, blockiert und hintertrieben“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz. Es sei zudem absurd, ein Gesetz in Frage zu stellen, dessen Neufassung erst vor wenigen Tagen in Kraft getreten sei und dessen Erhalt die Bundesregierung ausdrücklich im Koalitionsvertrag festgeschrieben habe.

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  • EEG
Jan23

Treffen von Bundesumweltminister Röttgen mit der Solar-Branche

Am Donnerstag, den 19.1.2012 trafen sich Bundesumweltminister Röttgen und Vertreter der Solarbranche, um über die weitere Marktentwicklung der Photovoltaik und den Umgang mit den zuletzt hohen Zubauzahlen zu sprechen. Allein im Dezember waren ca. 3 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert worden. Dies war unter anderem auf Vorzieheffekte aufgrund der turnusgemäßen Förderkürzung zum Jahreswechsel und auf die erneute Diskussion um eine Mengenbegrenzung („Deckel“) zurück zu führen.

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