Aktuelles

Nov19

Preisanpassung zum Jahreswechsel

Liebe Kunden, Freunde und Partner von NATURSTROM,
die Zahl der naturstrom-Kundinnen und -Kunden wächst weiter. Mittlerweile haben sich mehr als 240.000 Haushalte und Gewerbetreibende für unseren umweltfreundlichen Strom entschieden. Dies ist umso erfreulicher, da es vor dem Hintergrund kontinuierlich einseitiger und unangemessener Kritik aus Politik und Medien am Ausbau der Erneuerbaren Energien geschieht. Immer wieder wird über die EEGUmlage sowie den angeblich übermäßig teuren Ausbau der Erneuerbaren geklagt, ohne sich jedoch die Fakten differenziert anzuschauen oder den Nutzen der Energiewende zu berücksichtigen.

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Okt24

Erneuerbare Energien keine Strompreis-Treiber mehr

Anstieg der EEG-Umlage zu rund 70 % durch Börseneffekte und Industrie-Privilegien verursacht / Anteil neuer Solaranlagen liegt nur noch bei 0,08 Cent je Kilowattstunde / BSW: Sinkende Börsenstrompreise an Verbraucher weitergeben!

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Okt07

Führende Klimaforscher bestätigen: Verzögerung der Energiewende macht diese deutlich teurer

Zur Veröffentlichung des UN-Klimareports erklärt der Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):

Der Klimawandel mit weitreichenden Folgen für die Umwelt schreitet schneller voran als bislang angenommen. „Die Politik muss jetzt handeln. Jede Verzögerung kann uns teuer zu stehen kommen. Eine zögerliche Klimapolitik könnte die Kosten zur Vermeidung des Klimawandels verdreifachen. Eine konsequente Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien ist unverzichtbar, um Klimakiller schneller aus dem Verkehr zu ziehen und ein Leben und Wirtschaften zu zivilisatorischen Bedingungen auf unserem Planeten zu sichern“, mahnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).

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Sep24

Solarwirtschaftwarnt vor Drosseln der Energiewende

Halbierung der neu installierten Solarstromleistung in den letzten Monaten / BSW-Solar fordert Korrektur des EEG-Umlagemechanismus und Steuer-Bremse / Ausbau der Photovoltaik hat kaum noch Einfluss auf den Verbraucherstrompreis

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Sep24

Ausbau erneuerbarer Energien erfordert neue Lösungen im Netzbetrieb

dena startet Studie zur Sicherung der Stabilität im Stromnetz bis 2030

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) untersucht im Rahmen einer neuen Studie die wachsenden Herausforderungen für ein sicheres Stromversorgungssystem bis zum Jahr 2030. Die Studie wird zeigen, welche Anforderungen der Ausbau der erneuerbaren Energien an den Betrieb der Stromnetze stellt und welche Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer stabilen Stromversorgung zukünftig notwendig sein werden. Dabei wird untersucht, wie erneuerbare Energien, Speicher, eine flexible Steuerung des Stromverbrauchs (Lastmanagement) und die Nutzung von Leistungselektronik zur Erbringung von Systemdienstleistungen beitragen können. Die Ergebnisse der Studie werden Ende 2013 erwartet.

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Jul03

Windenergie an Land: mehr Potenzial als benötigt

Über ein Zehntel der Landesfläche eignet sich prinzipiell für Windenergieanlagen

In Deutschland bieten sich mehr Möglichkeiten für die Windenergie an Land als bisher angenommen. Bis zu 13,8 Prozent der deutschen Landesfläche lassen sich auf der Basis der getroffenen Annahmen und modernster Anlagen nach einer neuen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) für die Windenergie nutzen – ohne sensible Schutzgebiete erheblich zu beeinträchtigen oder Abstriche beim gesetzlichen Lärmschutz zu machen. Theoretisch ließe sich auf dieser Fläche eine Strommenge erzeugen, die den in bisherigen Szenarien angenommen Bedarf an landseitiger Windenergie übersteigt. Das zeigt: „Grundsätzlich ist für den Ausbau der Windenergie an Land mehr Platz vorhanden als wir praktisch brauchen, selbst dann, wenn man innerhalb des Erneuerbaren-Energiemixes den Anteil der Windenergie an Land vergrößert. Wir müssen das Potenzial nur zu einem kleinen Teil ausschöpfen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Bundesweit betrachtet besteht damit ein großer Gestaltungsspielraum für den Ausbau der Windenergie an Land und für den künftigen erneuerbaren Energiemix insgesamt,“ sagt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. Die Ergebnisse stellen die Windkraft auf See und deren weitere Förderung nicht in Frage. Bis zur Mitte des Jahrhunderts müsse aber darüber nachgedacht werden, in welcher Größenordnung der Ausbau der Windkraft auf See erfolgen soll.

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